Reiseberichte

Bereits seit über 10 Jahren berichten unsere Gäste von ihren unvergesslichen Erlebnissen auf Ihren Afrika Reisen. Sei es, weil sie sich einen Lebenstraum erfüllt haben und den höchsten Berg Afrikas bezwungen haben, Elefanten und Löwen auf einer atemberaubenden Safari begegnet sind oder einfach nur an einem der Traumstrände des Indischen Ozeans relaxt haben. Lesen Sie hier von ihren Erfahrungen!

Tolles Erlebnis

02.07. 2012

Hallo Fr. Sirikwa,

Gerne geben wir Ihnen ein "kurzes" Feedback zu unserer dreiwöchigen Tansaniareise.

Vorneweg: Die Reise hat uns so gut gefallen dass wir sie als Veranstalter gerne weiterempfehlen werden.

Organianisation: Vorbildlich, es hat alles geklappt.

Mount Meru:
Unser Ziel alles sehr ruhig anzugehen ist geglückt.
Wir konnten die Fauna und Flora genießen (einschließlich Leopardenspuren).
Imke hat den Gipfel erfolgreich bestiegen. Es war für Sie ein grandioses Erlebnis.
Im Nachhinein war uns auch klar warum Franz bei 4200Hm umkehren mußte.
Im Gegensatz zum Kiliamandscharo gabe es nur noch eine zusätzliche Wandergruppe. Diese Ruhe genossen wir besonders.
Die Hütten waren einwandfrei.
Robert als Koch hat uns stets hervorragend bekocht.

Kiliamandscharo
Ein neuer Führer, Amini, ist hinzugekommen.
Durch die Erfahrung am Mount Meru sind wir bezüglich Erfolgsprognose etwas vorsichter geworden.

Der Aufstieg war wunderschön. Am zweiten und dritten Tag  haben wir es auch als anspruchsvoll empfunden.
Der vierte Tag war für uns heftig. Amini hat dies mit seinem Einfühlungsvermögen bemerkt und ist sehr langsam!! vorgegangen. Am "Kissing Rock" hat er Imke vorbildlich gesichert.
Der fünfte Tag war sehr heftig. Amini hat bereits nach zwei Stunden den Rucksack von Franz übernommen (Worüber Franz sehr dankbar war).
Am Stella Point waren wir auch wirklich fertig. Obwohl die restliche Strecke einfach war hat es uns am Gipfel dann doch gereicht. Wir waren glücklich. Der Abstieg war trotz Magenbeschwerden bei Franz und Blasen an Imkes großer Zehe eigentlich problemlos. Natürlich waren wir sehr müde.
Am letzten Tag probierten wir eine Fleischsuppe einer einheimischen Metzgerei in Mweka. Sie war ein echter Genuss.

Robert hat uns wieder hervorragend bekocht. Leider konnten wir kein tansanische Essen ausprobieren wie es zum Beispiel die Träger bekommen haben. Wahrscheinlich darf er es uns auch nicht anbieten.
Im Besonderen möchten wir auf Amini hinweisen. Er hat vorbildliche Arbeit geleistet.
Das Zelt welches wir hatten ist für den Winter nicht geeignet. Die Lüftungslöcher im Innenzelt sind zu groß.
Die Anzahl der Träger erschien uns mit 9 Mann etwas hoch!

Safari.
Bei allen angefahrenen Zielen beeindruckte uns Benson mit seiner fundierten Ortskenntnis.
Er ist ein fundierter Kenner der Fauna und Flora in den Nationalparks. 
Seine Vogelkenntnisse sind beeindruckend.
Zur Vertiefung hat er uns extra seine Bücher mitgebracht.
Er ist ein begeisterter Tierbeobachter. Er freute sich mit uns über die gemachten Entdeckungen. Wenn ein Leopard die Stoßstange unseres Autos streift ist das schon echt toll.
Die Fußwanderung mit dem Ranger war sehr beeindruckend. Wir konnten besonders die unmittelbare Gefahr nachempfinden.

Anmerkungen zu den Safari-Übernachtungen:
Kati Kati Zeltcamp: Etwas rustikal und einfach toll; sehr freundliches Personal und tolles Dinner.
Kirurumunu Zeltcamp: Einfach toll; sehr freundliches Personal und tolles Dinner.
Ngorongoro Wildlife Lodge: Tolle Aussicht; Der Rest läßt viel Wünsche offen.

Olpopongi Massai Dorf:
Bei der Verpflegung hatten wir mit Massai-Küche gerechnet. Es hat trotzdem sehr gut geschmeckt.

Marangu Tour.
Das letzte Highlight.
Wir genossen den Fußmarsch durch die landwirtschaftliche Kulturlandschaft. Ein Füllhorn wie im Garten Eden. Das "einfache" Lunch war gelungen.
Den Flughafen haben wir rechtzeitig erreicht. Das Flughafenmanagement hat Verbesserungspotential.

Was wir vermißt haben:
Einheimische Kost z.B.: Ugali

Herzlichen Dank für a.lles

und freundliche Grüße aus Wilhelmsdorf von Franz und Imke Heinzler

Impressionen

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