Reiseberichte 2010

01.12.2010

Liebe Frau Sirikwa,

herzliche Grüße aus Saarbrücken im kalten Deutschland.
Nach zwei Wochen zuhause wollte ich mich noch einmal melden und ihnen sagen, wie gut uns die Reise gefallen hat.
Wir hatten ja auf dem Weg zum Flughafen Zeit, unsere Einschätzung mitzuteilen und es ist dabei geblieben.

Dass sie Module anbieten und diese kombinieren war für uns sehr hilfreich, so konnten wir die Reise nach unseren Wünschen zusammenstellen.
Ihre Organisation hat hervorragend geklappt, ihre Mitarbeiter waren engagiert und haben alles aufs Beste gehandelt.
In Arusha hat uns persönlich die Karama Lodge besser gefallen als die Olasiti Lodge. Der Service und die ruhige Lage haben uns gut getan, ist aber vielleicht auch Geschmackssache. Auch der Service beim Abendessen war besonders angenehm.
Die Guides und die Träger waren ok. Besonders der Massai-Führer Daniel hat auf uns einen besonders guten Eindruck gemacht. Er hat viel Interessantes erzählt, sich viel Mühe gegeben und war über das normale Mass hinaus engagiert.
Der Koch war Spitze!
Und Silvester auch!

Insgesamt haben wir uns bei allen gut aufgehoben gefühlt und die Sprache war auch kein Problem.
Als Anekdote erzählen wir die Geschichte vom "Sleeping guide", das ist mehr zum Lachen als Grund zum Ärgern - für uns zumindest.

Dass die Sopa Lodge unsererm Verständnis vom Miteinander der Kulturen nicht entsprach, haben wir schon gesagt.

Nur eine Sache ist uns aufgefallen: der Umgang mit Müll ist verbesserungsfähig.
Einfach alles, was im Lager an Müll anfiel in eine Tüte zu packen und in den Wald zu werfen oder auf ein glimmendes Feuer, dass ihn nicht mehr verbrennt, ist sicher keine Lösung, aber wir wollten auch nicht eingreifen.

Soweit für heute!

Vielen Dank für diese schöne und erlebnisreiche Reise und ihnen und ihrer Familie und vor allem den Mitarbeiter, die wir kennen, liebe Grüße, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

Liebe Grüße

Marita Rings-Kleer

10.11.2010

Hallo Frau Sirikwa,

normalerweise kommt man aus dem Urlaub zurück und ist nach ein paar Tagen wieder im Alltag angekommen. Unser Urlaub in Tansania liegt nun schon ein paar Wochen zurück und wir sind immer noch etwas verzaubert. Unsere Eindrücke im einzelnen wiederzugeben, ist schwierig. Wir sind nach Tansania gefahren, um die Tiere und Landschaft zu sehen und haben noch so viel mehr erlebt und gelernt.

Liebe Frau Sirikwa, wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Die Organisation und der Ablauf unserer Reise war hervorragend von Ihnen gemanagt. Bereits beim Planen und Buchen haben wir uns bei Ihnen gut aufgehoben gefühlt.

Für die Gäste auf Ihrer Homepage möchte ich noch einen kurzen Abriss unserer Reise geben:

Unsere erste Station war Arusha. Hier haben wir für zwei Tage auf der Arumeru River Lodge gewohnt - sehr empfehlenswert! Die Lodge hat nur ca 20 Zimmer und ist im Gegensatz zu den größeren entsprechend auch persönlicher. Wir haben uns auf der Lodge sehr wohl gefühlt. Von hier aus besuchten wir den Arusha Nationalpark. Dieser Park ist wahrscheinlich nicht so berühmt wie die Serengeti aber wunderschön - zumal hier auch eine Fuss-Safari möglich war - sehr empfehlenswert. Neben den Büffeln sind uns hier auch die Giraffen in Erinnerung geblieben.

Unser nächstes Ziel war der Tarangire Nationalpark - mindestens ebenso empfehlenswert. Hier dominieren die Elefanten und nach dem sich die erste Aufregung beim Anblick der ersten Elefanten gelegt hatte, haben wir die Kameras eingesteckt und sehr schöne Beobachtungen gemacht. Hier sind uns auch das erstemal Löwen begegnet. Übernachtet haben wir auf der Tarangire Sopa Lodge. Die Lage mitten im Park und die Lodge selbst sind super. Allerdings hatten wir beim Abendessen den Eindruck von Massenabfertigung.

Vom Tarangire sind wir Richtung Ngorongoro Krater gefahren und haben im Ngorongoro Farmhaus übernachtet - war ok. Weiter gings dann durch die Serengeti bis zum Lake Victoria. Die Tour war etwas anstrengend, hat sich aber gelohnt und die zwei Nächte auf der Speke Bay Lodge sind ein weiteres Highlight auf unserer Safari gewesen. Außerdem hat der eine Tag Pause ganz gut getan. Ein Besuch im nahegelegenen Fischerdorf war sehr beeindruckend und ist eines der Erlebnisse, die bleiben. Lake Victoria - unbedingt empfehlenswert!

Im Anschluss fuhren wir in den Norden der Serengeti - in das Nasikia Luxury Camp. Wenn auch die Zelte sehr komfortabel ausgestattet waren, hatten wir hier am meisten das Gefühl von Wildnis pur - ein Muss! Von hier aus sind wir zu dem Mara River gefahren, um die Flussüberquerung der Gnus und Zebras zu sehen. Dazu gehört allerdings viel Glück um dieses Schauspiel zu erleben - hatten wir leider nicht. Aber die riesigen Herden der Gnus ansich waren schon sehr beeindruckend. Das ganze kombiniert mit einem "kleinen" Unwetter und schon hat man wieder ein Highlight (wenn auch erst im Nachhinein).

Zurück durch die Serengeti - vom Norden bis Süden. Neben vielen anderen Tieren haben wir hier auch den Leoparden gesehen. Wir sind kreuz und quer durch die Serengeti gefahren und haben damit einen guten Überblick über die Weite und die unterschiedlichen Landschaften bekommen . Auch wenn es manchmal zwischendurch etwas öd war ... insgesamt bleibt ein "sehr beeindruckend". Übernachtet haben wir in der Ngorongoro Serena Lodge direkt am Kraterrand mit einer gigantischen Aussicht.

Am nächsten Morgen ging´s hinab in den Krater. Es war kalt und neblig als wir die steile Piste hinab fuhren. Im Krater haben wir dann den letzten uns fehlenden der big fives gesehen - das Nashorn. Außerdem haben wir beobachten können wie ein Rudel Löwen einen Büffel bezwungen haben - ein einmaliges Erlebnis. Der Krater gehört ebenso zu den Highlihgts und ist eigentlich ein Muss.

Danach gings weiter bis zur Lake Manyara Serena Lodge und nach vier Tagen waren wir wieder auf einer richtigen Straße. Auch diese Lodge hat durch ihre Lage - direkt an der Abbruchkante mit Blick auf den Manayara Nationalpark - bestochen. Hier muss man unbedingt im Pool geschwommen haben!

Unsere letzte Pirsch ging durch den Manyara Nationalpark - aufgrund der Trockenheit hatten sich wohl die meisten Tiere zurückgezogen oder einfach vor uns versteckt. Wir fuhren zurück, wo unsere Safari begann und übernachteten ein letztes Mal auf der Arumeru River Lodge. Am Abend unterhielten wir uns lange mit dem neuen Besitzer der Lodge - ein Afrika-erfahrener Deutscher namens Torsten. Er hat viele unserer Fragen beantwortet und sowohl positive aber auch die wenig negativen Erfahrungen "zurecht gerückt" und mit dem Gefühl was ganz besonderes erlebt zu haben, flogen wir am nächsten Tag nach Sansibar.

Insgesamt hat die Safari unsere Erwartungen übertroffen; gerade die großen Tiere wie Elefant, Giraffe, Löwe und Büffel in freier Wildbahn zu erleben, ist schon sehr beeindruckend. Natürlich hatten wir - wie alle anderen auch - den besten Guide von Tansania; wir hatten sehr viel Spass miteinander und er hat maßgeblich zu unserem Traumurlaub beigetragen.

Beim nächsten Afrika-Urlaub wissen wir dann auch, dass die Menschen sehr lustig und aufgeschlossen sind, aber eben nicht alle. Und Afrika hat in vielerlei Hinsicht zwei Gesichter - wie man so schön sagt. Aber da muss wohl jeder seine eigenen Erfahrungen machen... und das gehört auch irgendwie dazu.

Nach der doch auch anstrengenden Safari sind ein paar Tage Badeurlaub genau das richtige und Sansibar liegt genau vor der Tür. Wir haben uns im Ocean Paradise erholt. Das Hotel macht seinen Namen alle Ehre. Allerdings merkt man in Ansätzen, dass hier eine gewisse Vernachlässigung passiert. Für uns war aber noch alles im grünen Bereich. Außerdem waren nur sehr wenig Gäste da, so dass es sehr ruhig und angenehm war. Das Essen war übrigens hervorragend. Ja und dann mußten wir wieder Richtung Heimat.

Für alle die Afrika mal besuchen wollen - tut es!

Olaf, Dirk und Anke

10.11.2010

Hallo Annette,

Jakub und ich möchten uns nochmals für den tollen Urlaub mit Euch bedanken und dass alles so gut geklappt hat. Auch die Safari mit Larry war eine klasse Erfahrung für uns.

Und die letzten 3 Tage waren wir ja in Sansibar, wir haben einfach ein Taxi nach Stone Town bestellt und auch gleich ein Hotel gefunden und hatten dort die Zeit unseres Lebens.

Also alles Hakuna Matata!

Euch wünschen wir zwischenzeitlich alles Gute und vielleicht sehen wir uns einmal wieder in Tansania!

Viele Grüße nach Arusha,

Jakub und Chris

02.11.2010

Jambo Frau Sirikwa, oder leider schon wieder „Grüezi“ ;-)

Wir sind wohlbehalten in die Kälte zurückgekehrt. Die Ferien waren absolut grossartig – ich träume heute noch jede Nacht von Game-Drives und kann so den Urlaub noch ein wenig verlängern J.

Ich möchte Ihnen noch kurz betr. Umbuchung vom Karafuu ins Sultan Palace berichten. Irgendetwas war da schon faul, wurde doch dem anderen umgebuchten Paar gesagt, sie könnten am Folgetag zurückkehren und erhalten für die Umtriebe ein Upgrade in einen Meersichtbungalow, obwohl sie dies bereits so gebucht hatten.

Wie Ihnen bereits am Telefon erklärt, war vor allem meine Tochter am Anfang regelrecht schockiert. Sie mochte das afrikanische Essen während der Safari überhaupt nicht und freute sich auf die versprochene italienische Buffetverpflegung im Strandhotel (sowie etwas Aktion und Animation). Und dann wurden wir mit einem anderen Paar ins Sultan Palace umgebucht und waren dort die einzigen Gäste! Wir kamen uns völlig verloren vor – die Aufmerksamkeit von ca. 10 Angestellten nur auf uns gerichtet war auch zu viel des Guten (am 2. Tag kehrte das 2. Paar zurück und ein anderes aus dem Karafuu teilte mit uns das Hotel).

Die uns zugewiesene Suite mit direktem Meerblick und grosser Terrasse war die schönste Unterkunft, die wir je zu sehen bekamen. Das Hotel war für Renovationen
2 Jahre geschlossen und wir waren die ersten Gäste – ein absoluter Traum für Honeymooner oder Ruhe suchende Personen. Kathrin wurde nach ihren Wünschen bekocht – kurz, uns wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen (z.B. wurden wir nach den Schnorchelausflügen im eigenen Boot bereits mit Badetüchern, Getränken und Snacks am Steg erwartet, am Pool wurden wir sofort mit frischen Früchten und eiskaltem Trinkwasser bedient).

Management und Personal waren so aufmerksam und zuvorkommend, dass wir am Folgetag nicht mehr ins Karafuu zurück wechseln wollten. Vor allem auch, da bereits Schnorchelausflüge und die Delfintour organisiert worden sind. Auf Einladung des Karafuu verbrachten wir jedoch einige Stunden (mit Lunch) dort und konnten so die beiden Hotels auch vergleichen. Das Management des Karafuu war sehr darauf bedacht, dass wir einen guten Eindruck des Hotels haben.

Kurz gesagt, das Sultan Palace ist das bedeutend bessere Hotel betr. Unterkunft und Verpflegung. Für uns zum selben Preis (AI) angeboten sogar ein Schnäppchen. Das einzige was etwas nervte, war der angrenzende italienische Ferienclub, der an Wochenendabenden vom Steg aus laute Discomusik dröhnen lässt. Sonst hört man nichts als Meer und Vögel.

Die Safari war grossartig und Silvano war der perfekte Driver/Guide für uns. Wir können ihn nur weiter empfehlen! Wir haben tausende Tiere gesehen – darunter auch die Big 5 – und Silvano hat sich ganz auf unsere Wünsche eingestellt, ich glaube, er wäre auch ohne Unterbruch von 06.00 – 18.00 Uhr Auto gefahren.

Gruss aus Winterthur
Barbara Vetterli

02.11.2010

Liebe Frau Sirikwa,

es war eine ganz wunderbare Reise, die wir nie vergessen werden.

Und wir hoffen sehr, sehr, dass wir bald wieder nach Tansania kommen können.

Die Organisation hat super geklappt. Wir hatten sehr schöne Unterkünfte. Und wir hatten mit Emanuel einen so sympathischen tollen Guide, der uns so vieles erklärt und so viele Tiere gezeigt hat und immer sicher und gut gefahren ist, egal wie die Straßenverhältnisse waren.

Das einzige, was nicht nicht ganz so gut geklappt hat, war der Transfer nach Sansibar, da wir mehrere Stunden am Flughafen warten mussten, da der Flug verspätet war und wir in Sansibar nicht abgeholt wurden. Hätten wir das gewusst, hätten wir und gern noch ein wenig Arusha angeschaut...aber das war auch nicht weiter schlimm und hat die schönen Erinnerungen an diese Reise in keiner Weise gemindert.

Wir sind mir ihrer Organisation sehr zufrieden gewesen.

Ganz herzliche Grüße,

Anne und Christian Zaum

03.10.2010

Hallo Frau Sirikwa.

Was sollen wir sagen - beschreiben kann man diesen Urlaub ja doch nicht.
Man muß ihn erlebt haben.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die individuelle Beratung, professionelle Vorbereitung und Planung, perfekte Organisation vor Ort und natürlich für den wahrscheinlich besten Guide in Nordtansania bedanken! Wir werden diese Reise nie vergessen und machen uns momentan eher Sorgen, daß nun kaum noch Steigerungsmöglichkeiten bestehen ...

Liebe Grüße und nochmals ein ganz herzliches "Dankeschön"
J. & I. Kramer

03.10.2010

Löwe

Hallo liebe Annette,

nunmehr sind ein paar Stunden vergangen; wir haben uns wieder in
unserem häuslichen Bereich "sortiert".

Zu unserer Reise können wir zusammenfassen:

  1. Vorbereitung war sehr gut
  2. Betreuung von der Ankunft bis zum Abflug sehr gut
  3. Die einzelnen Lodges waren unseren Vorstellungen entsprechend
  4. Saidi und Andrew waren perfekt (alles was wir uns gewünscht haben - insbesondere Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit - war vorhanden)
  5. Das Preis - Leistungsverhältnis für diese Reise war absolut top; unsere Auswahl bezüglich zwei Gäste im Fahrzeug hat sich als richtig erwiesen und ist jederzeit weiterzuempfehlen;  ebenso die "Anwärmphase" und der "Ausklang" in der Arumeru-Lodge
  6. Nunmehr gehen wir an die Gestaltung unseres elektronischen Fotobuches und dabei gilt es aus ca. 1.300 Fotos eine Selektion von ca. 700 Bilder vorzunehmen.
  7. Einen kleinen Gruß senden wir in der Anlage
  8. Abschließend ein herzliches Dankeschön verbunden mit allen Guten Wünschen für die Zukunft.

viele Grüße aus Karlsruhe senden Brigitte und Wolfgang

25.07.2010

Liebe Annette,

vielen Dank für die gut vorbereitete und durchdachte Planung unserer unvergesslichen dreiwöchigen Zeit in Tansania. Danke für die geduldige Beantwortung unserer vielen Fragen im Voraus.

Die Besteigung des Kilimanjaro war gut organisiert. Wir fühlten uns durch unseren Guide Daniel Douglas sehr gut betreut. Leider musste er krankheitsbedingt am Tag vor der Gipfelbesteigung  zurückgehen. Es war eine der härtesten aber auch der besten Erfahrungen in unserem Leben. Das Springlands-Hotel in Moshi ist nur bedingt zu empfehlen. Für diesen kurzen Aufenthalt aber ok und zweckmäßig.

Die sich anschließende freiwillige Tätigkeit im Cradle of Love war eine einmalige Erfahrung. Wir wurden dort sehr herzlich empfangen und lernten viele nette Leute kennen. Wir fühlten uns auf dem ADRA-Gelände sicher und gut aufgehoben und wurden täglich von Chris (Hauswart) super bekocht, auch mit lokalen Spezialitäten. Die Arbeit mit den Kindern hat sehr viel Freude gemacht und der Abschied ist uns besonders schwer gefallen.
Zwar gabs ein paar Schwierigkeiten die Permit rechtzeitig vor unserer Abreise zu erhalten, dies wurde aber ohne Probleme von dir gelöst.

Danach war der Besuch im Olpopongi-Village geplant. Wir erlebten das Maasai-Dorf mit Museumsführung, Chai-Tee-Trinken, Buschwalk und abendlichem Barbecue am Lagerfeuer. Der Aufenthalt hier ist auf jeden Fall mit Übernachtung zu empfehlen, da sonst die Zeit zu kurz ist und man einiges verpassen würde.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Tom, der extra für uns hierher kam und die Maasai mit deutschsprachiger Führung begleitete.

Danach gings auf Safari (Arusha-Nationalpark, Tarangire, Ngorongoro). Für mich (Susanne) bereits zum zweiten Mal. Wiedermal spürte unser Guide Ben viele Tiere auf und fuhr uns immer sicher überall hin. Danke, dass du ihn auf meinen Wunsch auch dieses Mal wieder für uns gebucht hast.
Obwohl wir erst zwei Tage (!) vor unserem Abflug die Safari buchten, gab es keine Probleme.
Das schätze ich unter anderem an der Buchung bei dir; dass alles ziemlich spontan und unproblematisch und trotzdem gut läuft.
Das Maramboi Tendet Camp ist besonders zu empfehlen. Es liegt zwar außerhalb des Parks, aber trotzdem inmitten der Wildnis mit Pool und Blick auf den Lake Manyara. Die Endoro-Lodge in Karatu besticht durch große luxuriöse Zimmer.

Was für mich (Susanne) noch wichtig war: Da ich in der Zeit in Tansania einmal Fieber hatte, fühlte ich mich durch deine Anwesenheit vor Ort besonders gut aufgehoben, da ich jederzeit deine angebotene Hilfe in Anspruch hätte nehmen können.

Wir genossen jede Etappe unserer Reise und möchten keine Sekunde missen.

Susanne und Nicole

28.06.2010

Hallo Frau Sirikwa,

wir sind nun schon einige Tage wieder zu Hause und wir möchten uns bei Ihnen für die perfekt organisierte Reise bedanken. Alles war genauso wie vorgestellt, alles lief perfekt ab, es war fantastisch.
Super war auch, dass wir während unserer Safari das Auto ganz für uns allein hatten.
Sansibar hat uns auch sehr, sehr gut gefallen. Die Hakuna Matata Beach Lodge kann man nur weiterempfehlen. Alles war perfekt und unsere Hochzeit super organisiert. Es war genauso wie vorgestellt, ohne Stress und Hektik.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die sehr gute Organisation und vielleicht kommen wir wieder einmal auf Sie zurück.

Mit freundlichen Grüßen
Heike & Sven Lippmann

25.05.2010

Hallo Annette,

Unsere Safari in Tanzania war ein Traum und hat alle unsere Erwartungen übertroffen! Wir melden uns erst jetzt, weil wir gerne Fotos mitschicken wollten. Aber aus den 2000 Fotos, die wir aus nächster Nähe von Löwen, Geparden, Leoparden, Hyänen, Elefanten, Zebras, Gnus, Affen, ... geschossen haben, konnten wir bisher noch immer nicht die schönsten 100 aussuchen. Es sind tolle Nahaufnahmen mit schönen Erinnerungen dabei. Wir haben die Serengeti Anfang März als endloses Grasland mit im Wind wogendem Gras und blühenden Blumen gesehen!

Das Highlight unserer Reise waren die 2 Nächte im Nasikia Luxury Camp, einem kleinen, exklusiven Zeltlager am Naabi Hill Gate. Das war pures Natur- und Safarierlebnis auch in dunkler afrikanischer Nacht. In unmittelbarer Nähe ist die große Migration vorbeigekommen. Gnu- und Zebraherden in einer endlosen Ebene soweit das Auge reicht. Unglaubliche Begegnungen mit Geparden und Hyänen fanden auch in dieser endlosen Weite statt. Der Ngorongoro Krater bot dann alles, was bis nicht zu sehen war: Löwenrudel mit Jungem aus nächster Nähe, Nashörner und alle anderen Tiere in großer Dichte und ohne Scheu. Unglaublich schön waren auch die Seen mit den Flamingoschwärmen. Dass Störche in so großen Schwärmen auftreten, wie wir sie in der Serentgeti gesehen haben, war uns auch nicht bewusst. Ein super Abschluss war die Wanderung im Arusha Nationalpark, wo man ganz nah an Giraffen, Büffel, Paviane und Warzenschweine herankommt.

Ein großes Lob an unseren Guide Immanuel, der uns mit dem Landrover sicher, freundlich und komfortabel durch Tanzania geführt hat. Wir reisten nur zu zweit mit unserem Guide von Arushi zum Lake Manyara, in die Serengeti, zum Ngorongoro Krater, in den Tarangire National Park und zum Arusha National Park. Die Menschen in Tanzania sind sehr freundlich und zuvorkommend. Insgeamt war es eine tolle Reise, die wir genau so jederzeit wieder machen würden!

Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank,

Alfred Buder und Johanna Früchtl

10.05.2010

Liebe Frau Sirikwa,

Es war sehr schön, nach drei Monaten Arbeiten in Tansania das Land zum Ende noch von einer etwas enstpannteren Seite touristisch zu erleben.
Das Mtoni Marine auf Sansibar hat uns sehr gut gefallen, besonders der große Swimming Pool direkt am Strand war toll. Das Zimmer war so schön, dass man es auch an den beiden Regentagen dort gut aushalten konnte. Die Hochzeit war super organisiert und sogar noch ein bisschen schöner, als wir uns vorher vorgestellt hatten. Sjani von Weddings on Zanzibar hat schon am Ankunftstag mit uns Kontakt aufgenommen, uns dann am Tag selbst gut vorbereitet und begleitet und den Ort liebevoll dekoriert. Der Tag war genauso entspannt, wie wir ihn uns gewünscht haben. Auch mit Hilfe der fast 300 Fotos von der Fotografin werden wir den Tag in bester Erinnerung behalten.

Die Outpost Lodge in Arusha fanden wir vom Zimmer her nicht ganz so toll, an einem Morgen haben wir mehrere Schnecken gefunden und es roch in beiden Zimmern, die wir hatten, leicht nach Schimmelpilz. Schön war aber der Cafebereich und das Essen war relativ günstig und gut.

Die Safari nach Lake Manyara, Ngorongoro und Serengeti hat uns sehr gut gefallen. Wir haben sehr viele Tiere gesehen, darunter mehrere Elefantenherden, und waren begeistert von der Schönheit der Landschaft und wie unterschiedlich die Parks trotz ihrer räumlichen Nähe sind. Im Nachhinein waren 5 Tage aber etwas zu viel für uns, nach dem dritten Tag waren wir leicht reizüberflutet. Unser Guide Andrew war im Allgemeinen gut, aber die Kommunikation über das Programm der Safari, also was wir wann machen, war etwas spärlich. So hat er uns zum Beispiel nicht gesagt, dass wir um 6 Uhr für einen Fahrt aufbrechen sollten, weil man dann besser jagende Tiere sehen kann, oder dass wir dei Tour abkürzen, wenn wir schon am 4. Tag in den Krater hinabfahren.
Dafür war das Ngorongro Farmhouse aber eines der schönsten Hotels in denen wir je waren. Die Seronera Wildlife Lodge in der Serengeti hat zwar eine super Lage (morgens wurden wir teilweise von der Migration der Gnus und Zebras geweckt), aber die Zimmer waren doch sehr eng, das Essen nicht sonderlich gut und der Service schlecht. Bei einer nur 10 % Belegung des Hotels muss man nicht unbedingt in dem Bereich untergebracht werden, in dem Reperaturarbeiten stattfinden, der vorhandene und funktionsfähige Fitnessraum war geschlossen und konnte auch auf Anfrage nicht geöffnet werden, und in dem Restaurant durfte man sich 15 Minuten vor Essensanfang noch nicht einmal hinsetzen.

Ihr Tip, besser nicht am gleichen Tag von Arusha nach Dar zu fliegen, an dem der Rückflug nach Deutschland geplant ist, war übrigens Gold wert. Precision Air hat unseren Flug anulliert, uns auf einen späteren Flug umgebucht und dann unser Gepäck in Arusha vergessen. Nur durch beharrliches Nachfragen haben wir es noch am gleichen Abend ins Hotel nachgeliefert bekommen. Bei den Flügen sollte man auf jeden Fall mindestens 2 Stunden vorher am Flughafen auftauchen, da Precision Air regelmäßig überbucht. Eine Passagiere, die auf den späteren Flug gebucht waren, den wir dann nehmen sollten, wurden wegen unseren Umbuchungen nicht mitgenommen.

Das Peacock Hotel in Daressalam hat uns an unserem letzten Tag übriges doch noch etwas besser gefalllen: das 2. Zimmer war besser, das Abendessen im hoteleigenem Restaurant gut und der Service sehr freundlich.

Auch wenn wir ein paar Kritikpunkte geäußert haben, hat uns die Reise doch allgemein sehr gut gefallen und wir wissen, dass in Tansania eine gute Unterkunft bzw. guter Service relativ teuer ist. Safari Experts waren jedenfalls jederzeit super erreichbar, engagiert und hilsbereit und es hat uns auch sehr gefreut, Sie in Arusha persönlich kennenzulernen. Zuletzt wollten wir Ihnen noch die Telefonnummer von einem sehr netten Taxifahrer in Daressalam geben, der für die Fahrt zum Flughafen mit ca. 20.000 TSH einen ganz guten Preis bietet:
Philbert 0714009797

Herzliche Grüße
Christina & Mario

28.04.2010

Guten Abend Frau Sirikwa !

Hier nun die versprochene genauere Beschreibung des Hochseefischens.
An diesem Ausflug haben nur mein Mann und der älteste Sohn teilgenommen.

Mein Mann ist seit 20 Jahren Angler, hat entsprechende Erfahrung und war auf Cuba auch schon mal Hochseeangeln.

Was er an diesem Ausflug nicht so gut fand waren fogende Punkte:

1. Die Angelausrüstung war nur mittelmäßig 2. Es gab keine natürlichen Köder 3. Er hatte den Eindruck, dass dieser Däne sich nur auf seinen Fischfinder verlassen hat und selbst kein Gespür fürs Angeln hatte 4. Das Schlimmste, er hat ihm einen Korallenhäger als Biss eines großen Fisches verkauft. Das war der Punkt, der meinen Mann am meisten geärgert hat, weil er ihm damit einen Traum zerstört hat.
Er wäre zufriedener gewesen, wenn er an diesem Tag nichts gefangen hätte. ( Keinen Fisch aber auch keine Korallen!)

So nun habe ich genug Negatives geschrieben, was aber gar nicht zum gesamten Bild unseres Urlaubes passt.

Wir waren mit Ihrer Planung und Durchführung sehr zufrieden. Es hat alles  wunderbar geklappt.

Begonnen hat es mit einem wunderbaren Flug mit KLM. Wir sind zum Ersten mal mit KLM geflogen und waren begeistert was Essen, Service und Entertraiment angeht.

Während der Safari waren wir bei Emanuel gut aufgehoben. Er ist auf unsere Wünsche eingegangen. So haben wir einmal einen Markt und ein Masai Dorf besucht und waren auch mal in einem einheimischen Restaurant essen. Wenn die Kinder mal etwas früher im Hotel sein wollten, war das auch kein Problem.

Der Tipp von Ihnen, uns auf Sansibar  mit Hassan in Verbindung zu setzen, war auch sehr gut,
Hassan hat sehr schnell und unkompliziert reagiert. Auf Sansibar war Osman unser Fahrer. Auch er war sehr nett und ist auf unsere individuellen Wünsche eingegangen. ( Z.B Shoppen in Stone Town). So sind wir zwei mal zum Schnorcheln gefahren, haben die Gewürztour gemacht und haben auch die Insel mit den Schildkröten besucht.

Das Hotel Hakuna Matata hatte ich ja selbst ausgesucht. Es war eine schöne gepflegte Anlage, das Abendessen sehr gut. Mir war es ein wenig zu persönlich und für Kinder ist es auch nicht ideal.( Vielleicht für
Ihre weiteren Kunden interessant.)

Insgesamt haben wir einen einzigartigen Urlaub, mit so außergewöhnlichen Erlebnissen und eindrucksvollen Bildern erlebt, dass man noch lange Zeit mit viel Freude daran denken wird und vielleicht irgendwann wieder mal Sehnsucht nach der Weite dieses Landes bekommt. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, sich wieder mit Ihnen in Verbindung zu setzen um diese Sehnsucht zu stillen.

Bei Ihnen möchte ich mich noch für die stets schnellen Antworten auf meine vielen Fragen bedanken.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für die weitere Zukunft, egal ob in Deutschland oder in Tansania.

Mit freundlichen Grüßen
Annerose Schunn

08.03.2010

Hallo Annette,

freu mich riesig für eure neue Homepage. Kann‘s kaum erwarten, da drin rumzustöbern. Ein Besuch auf eurer Homepage ist für mich immer wie ein kurzer Ausflug zurück zu unserer schönen Tansaniareise.

Drei Wochen Zeit brachten wir mit, die ihr uns bestens geplant hattet.  Vom 12. Januar bis zum 1. Februar 2010 sollte der Tansaniaurlaub endlich Wirklichkeit werden.
Mit dem Nachtflug nach Kilimanjaro fing es schon an, so konnten wir noch am Ankunftstag, nach ein paar entspannenden Stunden in der Outpost Lodge in Arusha, den Arusha-Nationalpark besichtigen, der wirklich sehr empfehlenswert ist. Man erwartet ja nichts großartiges von so einem „kleinen“ Park (klein verhältnismäßig zu den bekannteren Riesenparks wie z. B. der Serengeti). Und dann wurden wir wahrlich überrascht mit einer Fülle an Tieren. Das war sozusagen eine herrliche Begrüßung in diesem wunderschönen Land.
Am nächsten Tag gings dann richtig los Richtung Manyara. Es sind zwar meist „kurze“ (150-200km) Strecken, dafür man aber mehr als 3-5 Stunden benötigt, die einem aber niemals langweilig erscheinen. Weil man nie satt wird vom Sehen.  Also besuchten wir am 2. Tag den Lake-Manyara-Nationalpark, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist. Die Landschaft dort ist einmalig. Währenddessen wurde unser Zelt im Jambo Campsite aufgebaut. Sehr praktisch und servicereich, man braucht sich quasi um nix zu kümmern. Am 3. Tag fuhren wir weiter zum Lake Natron. Die Fahrt war ein einziges Geschaukele, jedoch sehr interessant wiederrum vom Sehen und Staunen. Man fährt stundenlang, ohne dass einem auch nur ein einziges Auto entgegenkommt. Hier und da mal eine kleine Siedlung, aber ansonsten kommt man sich wirklich wie in der Wildnis vor. Beim Lake Natron bezogen wir die Lake-Natron-Tendet Camp (von moivaro). Hier wurden wir herzlichst begrüßt, wir machten einen Ausflug zu einem Wasserfall unter der Führung von einem Maasai, derjenige führte uns dann auch am nächsten Tag zum Lake Natron runter. Im Nachhinein muss ich sagen, war das hier die spannendste Zeit. Wir durften dann auch das Dorf von diesem Maasai besuchen, die dann auch einen Tanz für uns aufführten. Es kam uns überhaupt sehr authentisch vor, da wir die einzigen Besucher hier waren und die Maasais hier wirklich so leben. Danach ging eine ermüdende lange Reise über und durch die Bergwelt Richtung Serengeti weiter. Wir fuhren den ganzen Tag über sehr schlechte Pisten, Flussläufe. Erdrisse in der Straße machten so manchen Weg unpassierbar, dass wir ausweichen mussten durch Dörfer zu fahren, da wo normalerweise kein Touri jemals vorbeikommt. In der Serengeti verbrachten wir 2 Nächte, die trotz der dortigen Sommerzeit, sehr kalt waren. Die Serengeti war auch ganz anders wie ich sie mir vorgestellt habe. Sie war blühend und grünend und sehr weitläufig. Daraufhin fuhren wir zum Ngorongoro-Krater. Die Fahrt dahin war schon spektakulär wegen der riesigen Gnuherden. Wir bezogen da die Ngorongoro Wildlife Lodge, ein riesiges Hotel mit herrlichem Panoramablick in den Krater. Es tut auch gut zwischen den Camps auch mal in einem schönen Hotel zu nächtigen, um ordentlich duschen zu können. Tags drauf machten wir eine Kratertour, die das Highlight überhaupt auf dieser Reise war. Eine solche Fülle an unterschiedlichen Tieren war uns bislang noch nicht begegnet. Und die Landschaft toppt natürlich noch alles. Auf alle Fälle sehr empfehlenswert. Zum Schluss der Safari besuchten wir noch den Tarangire Nationalpark, der landschaftlich zwar sehr schön war, aber außer Elefanten nicht viel mehr sahen. War aber auch schön. Somit waren die ersten zehn Tage bereits verstrichen und wir flogen von Arusha nach Sansibar. Da verbrachten wir die ersten fünf Tage an der Ostküste in der Bahari View Lodge. Es waren die entspannendsten Tage überhaupt hier. Es stehn ca. 14 Bungalows zur Verfügung, die eine traditionelle und stilvolle Einrichtung haben, sehr sauber sind, die Wege zum Restaurant, Bar, etc. sind sandig, man hat hier ein absolutes Karibikfeeling. Das Essen und der Service waren vorzüglich hier. Man kann von hier aus den Jozani Forest oder die Safari Blue als Ausflug buchen. Sie sind beide sehr empfehlenswert. Die letzten fünf Tage verbrachten wir in der Hakuna Matata Lodge an der Westküste nahe Stone Town. Diese Lodge ist einfach nur himmlisch. Das deutsche Ehepaar, die vor ein paar Jahren ausgewandert sind und sich hier mit dieser Anlage selbständig gemacht haben, sind sehr nett, zuvorkommend und bewirten ihre Gäste persönlich. Rose zaubert jeden Abend herrliche Sachen, vor allem aus frischem Fisch. Von hier aus kann man ebenfalls Ausflüge buchen. Sehr praktisch ist die Spice-Tour, da die Anfahrt nur ca. 10-15 Minuten dauert und Stone Town, da haben wir allerdings auf eine Stadtführung verzichtet und sind alleine durch diese Stadt nach eigenem Gusto rumgelaufen. Wir machten auch einen Ausflug zu einer Sandbank inklusive Picknickkorb, der zwar nicht günstig war, aber lohnenswert und einmalig schön.
Alles in allem waren wir jederzeit zu 100% gut betreut, hatten supergute Serviceleistungen, die Transporte von und zu den Hotels, Flügen etc. klappte einwandfrei. Wir danken Ihnen liebe Familie Sirikwa, dass Sie uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite standen, dass wir uns auf Sie verlassen konnten, für die vielen guten Tipps und die Zeit, die Sie sich genommen haben, meine unendenden Fragen zu beantworten. Vielen Dank für alles! Sollten wir nochmal in die Gegend reisen, würde ich mich nur noch an Euch wenden, weil ich weiß, wie professionell, zuverlässig, hilfsbereit und verständnisvoll Sie sind.

Liebe Grüße,
Fam. Schenker

04.03.2010

Grüezi Frau Sirikwa

Jetzt sind wir schon wieder über drei Wochen aus den Ferien zurück. Leider haben wir erst heute festgestellt, dass Sie unsere E-Mail direkt von Chale Island (Kenia) nicht erreicht hat.

Wir wollten uns bei Ihnen für die gute Beratung und Organisation bedanken. Hat alles Tipp topp geklappt und wir erlebten eine aufregende und abenteuerliche Safari mit doch sehr luxuriösen Unterkünften. Im Zeltcamp in der Serengeti waren wir für eine Nacht sogar die einzigen Gäste.

Übrigens, den Uhuru Peak (Kilimanjaro) haben wir erreicht, was diese Reise natürlich zu einem ganz Spezielles Erlebnis macht. Aber wir durften auch ganz viele Tiere aus nächster Nähe beobachten, was uns leider bisher auf unseren Reisen nie gelang.

Nochmals herzlichen Dank und alles Gute.

Freundliche Grüsse aus der Schweiz Monika Fäh & Michael Lüssi

 

27.02.2010

Hallo Frau Sirikwa,

nachdem wir wieder gut aus Tansania zurück sind und die ersten Schritte ins normale Leben hinter uns haben, ist es Zeit für ein kurzes Fazit unserer Abenteuerreise.

Wir sind froh und glücklich, die Tour mit Ihrer Hilfe so zusammengestellt zu haben, es war ein unvergessliches Erlebnis! Wir haben viel über Land und Leute erfahren und sind neugierig auf Tansania geworden.
Alle Flüge und Transfers haben - bis auf die unvermeidlichen Verspätungen bei einigen Flügen - einwandfrei geklappt und alle waren freundlich und bemüht um unser Wohl.

Im Mittelpunkt stand natürlich die Erklimmung des Kilimanjaro, die wir beide geschafft haben (auch wenn es bei mir nur bis zum Gilman's Point ging). Was für ein Erlebnis! Hier hatten wir ja zwischenzeitlich Kontakt, da es an den beiden ersten Tagen ja die Komplikationen gab. Die nicht vollständig geladene Geldkarte auf der einen Seite, die völlig überfüllten Hütten auf der anderen Seite. Hier hatte sich unser Führer Julius Donald dazu entschieden, sich selbst um ein Zelt für die Träger zu kümmern und war erst am dritten Tag zu uns gestoßen. Wie schon gesagt, war das sicher keine gute Vorbereitung für den Gipfelsturm, obwohl sich der kurzfristig zum Hilfsführer ernannte Hemid alle Mühe gegeben hatte und noch einen unserer Rücksäcke beim Aufstieg tragen musste. Aber ohne Julius als Führer war die Kommunikation an den beiden ersten Tagen einfach nicht optimal. Naja, geschafft haben wir es trotzdem.

Für Ihre zukünftigen Planungen möchten wir Ihnen noch sagen, dass die Ngurdoto Mountain Lodge in Arusha nicht unbedingt empfehlenswert ist. Die Zimmer sind zwar großzügig, die Anlage erinnert aber in Ihrer Architektur und Atmosphäre an sozialistische Einrichtungen. Das Essen war auch nicht besonders toll. Dafür haben wir uns anschließend im Ocean Paradise auf Sansibar umso wohler gefühlt.

Auf diesem Wege bedanken wir uns nochmals für Ihr Engagement.

Liebe Grüße, auch im Namen von Herrn Sollanek, und ein Hakuna matata
Michael Hermann

 

11.01.2010

Liebe Familie Sirikwa,

nun sind wir Mittwoch morgen wieder gut in Berlin gelandet - nochmals herzlichen Dank für die wirklich gute Planung unserer Tansania-Reise. Es war alles bestens organisiert - schon der Fahrer, der uns in den Selouspark gebracht hat, war super, er hat uns auf der Hinfahrt auf besonders schöne Landschaften und Pflanzen aufmerksam gemacht und uns auf der Rückfahrt sicher am Fährhafen nach Sansibar abgesetzt, inklusive Hilfe beim Kartenkauf. Wirklich nette Mitarbeiter hatte das Camp und super Guides, wir haben es sehr genossen und viel gelernt über die Fauna und Flora Tansanias.

Auch auf Sansibar war alles gut, trotz Stromausfall. Eine wunderbare Insel zum Erholen. Toll auch Ihre Idee, zwei Nächte in Stone Town zu sein. So haben wir diese interessante Altstadt sehr intensiv erlebt, unsere Kinder waren sehr begeistert.

Eine Führung durch Stonetown haben wir auch gemacht, mit Ihrer Partnerorganisation vor Ort. In der Tat, sehr beeindruckend, vor allem auch die Geschichte der Sklaverei. Da schämt man sich schon ein bisschen als Europäer...
Ein Erlebnis der besonderen Art auf Sansibar war auch ein Schnorchelausflug mit den super schmalen Holzbooten mit beidseitigen Holzstützen, in denen man nur auf der schmalen Reeling sitzen kann, Segelplanen aus alten Plastikplanen und wo man erst mal durchs Meer stapfen musste, um hinzukommen. Oder der Versuch, Essen am Strand zu bestellen (One Stone Bar) und wo der Koch nach der Bestellung erst mal loszog, die Zutaten zum Essen zu besorgen (inklusive Klettern auf eine Kokospalme, um Nüsse zu ernten für die Sauce). Die Vorbereitung dauerte 2 Stunden, dafür dann aber super frisch und lecker...

Wir haben Tansania als landschaftlich vielfältiges und wunderschönes Land erlebt mit sehr offenen, trotz ihrer Armut würdevollen Menschen. Geholfen hat uns im Kontakt zu den Menschen natürlich auch, dass unsere Tochter Kisuaheli spricht, dies vor allem beim ersten Teil der Reise, wo wir auch öffentliche Verkehrsmittel inklusive Dalla-Dallas benutzt haben und in einer kleinen Stadt gewohnt haben mit vielen Einladungen in tansanische Haushalte. Unsere Tochter war immer der Liebling der Verkäufer, Kellner und Guides, alle haben sich gefreut, dass eine junge Europäerin in Tansania als Lehrerin arbeitet und haben mit ihr geplaudert. Eindrucksvoll war es auch, in Njombe eine Secondary-School besuchen zu können und viel über das tansanische Bildungssystem mit seinen Problemen (Schulgeld, fehlende Bücher) zu hören.

Nun erinnern uns noch die vielen Mitbringsel, wunderbare Stoffe, Röcke, die wir uns in Njombe haben nähen lassen und Ketten, Ohrringe und Schnitzereien vom Holzschnitzermarkt in Dar Es Salam an die tolle Reise.!

Nochmals herzlichen Dank für die gute Planung.

Auch Ihnen alles Gute für 2010, vor allem auch Erfolg für Ihr Unternehmen.

Liebe Grüße, Familie Nieskens